Heimreise

Am Morgen ging es wie üblich nach draussen, um eine halbe Stunde Sport zu treiben. Nach einem feinen Frühstück, ging es an den Hausputz. Wir packten zuerst die Gepäckstücke der Kinder, welche kein Ämtli machen mussten. Nachdem die verschiedenen Gruppen auch ihre Aufgaben erfüllt haben, wurde der Rest der Koffer und Taschen gepackt. Laut der Lagerhausbesitzerin, mussten wir alle Betten frisch bezogen abgeben. Somit wurden in jedem Zimmer alle Betten frisch bezogen. Die Minileiter halfen den Kindern, so gut es ging. Als allmählich alle Zimmer sauber wurden, gingen die Kinder und Minileiter nach draussen, um einen Postenlauf zu machen. Währenddessen putzen die Leiter das Lagerhaus. Als es Richtung Uzwil ging, machten wir einen Zwischenhalt in Gais und verweilten auf dem Dorfspielplatz. Alle Kinder, welche ein Freundschaftsbändeli knüpfen wollten, hatten während der gesamten Heimreise Zeit dafür. Als wir schlussendlich am Bahnhof Uzwil ankamen, freuten sich alle Eltern auf ihre Kinder und die Kinder freuten sich auf ihre Mamis und Papis. Nachdem jeder sein Gepäck geschnappt hat, ging es nach Hause und wir hoffen, dass die Kidswoche 2013 allen in guter Erinnerung bleibt. An dieser Stelle möchten wir allen danken, welche es ermöglicht haben, dass wir eine sehr tolle Woche in Gais verbringen konnten. Wir freuen uns, dass die Kidswoche nächstes Jahr zur gleichen Zeit in Wildhaus stattfinden kann.

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Schatz verschenken

Heute Morgen begann der Tag wie immer. Zuerst wurden wir sanft geweckt, anschliessend vergnügten wir uns im Morgensport und assen Zmorgä. Nach ein paar Liedern hörten wir eine spannende Geschichte, in der es um eine arme Witwe ging, die ihre letzten Münzen für einen guten Zweck spendete. Danach ging es nach draussen: durch Absolvieren von einigen Posten gelangten wir zu Puzzlestücke, die zusammen ein Bild der armen Witwe ergaben. Wir mussten zum Beispiel Witze erzählen, Türme aus Kappla bauen, über einen Fluss springen oder durch einen Hindernisparcours rennen. Anschliessend bastelten wir für unsere Leiter und Minileiter eine Überraschung. Nach einem feinen Zmittag vergnügten wir uns mit einem Spielfest. Hier konnte man zum Beispiel über eine Seilbrücke laufen, Diabolo und Jonglieren lernen, durch ein Netz klettern oder Sackhüpfen. Als Belohnung für den Sieger dienten feinen Caramelköpfli, welche natürlich auch an die Anderen verschenkt wurden. Bevor es ans Packen ging, spielten wir noch mit einem Riesen-Fallschirm. Nach dem feinen Znacht gingen wir noch nach draussen. Wir folgten einem roten Licht, welches uns zu einem brennenden Feuer brachte. Dort sangen wir noch ein paar Lieder, bevor wir noch für ein letztes Mal einschlummerten.

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Schnitzeljagd in die Sonne

Mit voller Energie starteten wir in den neuen Tag. Beim Frühstück fand jeder von uns in seinem Brötchen einen netten Spruch, welche die Kinder am Tag zuvor vorbereitet hatten. Nach dem Morgensport sangen wir zum Einstieg ein paar Lieder und versuchten bei verschiedenen Übungen herauszufinden wie mutig wir sind. Über das Thema Mut erzählte Brigitte uns noch eine Geschichte und anschliessend brachen wir auf zur Schnitzeljagd. Mit viel Elan folgten wir den Pfeilen, die uns den richtigen Weg wiesen. Allerdings gab es einige Sackgassen, doch am Ende fanden wir alle die Feuerstelle, wo wir unseren Zmittag verspiesen. Wir spielten 15,14,… und diverse andere Spiele. Dann zeigte sich endlich einmal die Sonne, welche uns die Leiter schon oft versprochen hatten. Auf dem Heimweg wurde kräftig gesungen und alle freuten sich auf den Zvieri. Es gab selbstgemachte Muffins mit Marzipanröschen und Ice Tea. Vor dem Abendessen sangen wir wie jedes Mal ein Tischlied und dann genossen wir wieder einmal ein feines Abendessen. Anschliessend war entspannen angesagt. Bei verschiedenen Posten hatten die Kinder die Möglichkeit herunterzufahren. Von Rückenmassage über Muskelentspannungen und malen war alles dabei. Nach dem Abendritual ging es einmal mehr rasant ins Bett.

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Die anvertrauten Talente

Nach einem kleinen Morgensport-Programm ging es erstmals zum Frühstück. Danach lernten wir allerhand über Talente und fanden heraus, welche Talente wir selber besitzen. Ausserdem stellten wir Ringelblumensalbe, Kerzen und verzierte Muffins her. Ausserdem haben wir Tischsets gebastelt, welche jedem Teilnehmer persönlich gewidmet ist. Am Nachmittag haben wir das Nummernspiel gespielt (Eine Art von capture the flag, bei dem jeder Spieler eine 3-stellige Nummer trägt, die er verdecken muss. Nennt ein Gegner aber die Nummer muss der Spieler zurück in die Basis um die Alte in eine Neue zu tauschen. Punkte bekommt man, indem man dem gegnerischen Team die Flagge klaut(rot und grün)). Es machte allen einen riesen Spass, gegenseitig die Flagge zu klauen. Anschliessend haben wir Schätze eingebacken, in dem wir einen guten Wunsch auf einen Zettel schrieben und diesen in ein kleines Brötchen einbackten. Nun ging es ab ins Esszimmer um einen feinen Znacht, der aus Spaghetti bestand, zu geniessen. Anschliessend sind wir in den Cheminéeraum, um einige Lieder zu singen, bis es etwas Dunkler wurde. Nachdem es genug Dunkel war ging es auf zur Fackelwanderung, welche durch die nahe Umgebung ging. Wieder zu Hause, assen wir einen feinen Dessert, der aus Schokoladenmousse und Birnen bestand. Nun führten wir noch das abendliche Ritual durch und danach ging es ab ins Bett. Gute Nacht! Marcel

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Appenzeller Schatzkammer

Am Morgen vor dem Frühstück starteten wir mit einer halben Stunde Sport in den Tag. Frisch gestärkt ging es weiter in unseren Cheminéeraum mit einer Bastelaktion. Wir kreierten eine Schatztruhe, in welche wir unsere Schätze legen können. Die Schatztruhen wurden mit viel Elan gebastelt und das Resultat kann sich sehen lassen. Nach einem köstlichen Mittagessen, welches aus Gehacktem mit Hörnli und Apfelmus bestand, wurden fleissig die Ämtli erledigt. Nach getaner Arbeit rüsteten wir uns für die Wanderung nach Appenzell. Wir hatten auf dem Weg Richtung Appenzell keine grössere Unterbrüche. Als wir in Appenzell bei der Firma Appenzeller angekommen sind, gingen wir ihre grosse Schatzkammer anschauen. Der Raum war mit vielen Kräutern gefüllt gewesen, welche einen feinen Duft verströmten. Wir konnten an den feinen Gewürzen und Kräutern riechen und teilweise auch davon probieren. Zum Abschluss bekamen wir einen feinen Sirup zum Trinken. Anschliessend haben wir auf einem Spielplatz einige Spiele gespielt wie zum Beispiel Fuchs und Gans. Am Abend ging es mit der Appenzeller-Bahn zurück nach Gais und von dort mit einem kleinen Fussmarsch zum Lagerhaus. Alle kamen müde nach Hause und freuten sich auf eine warme Dusche. Nach dem alle Kinder durch die Duschen geschleust wurden gab es einen feinen Znacht. Danach wurden die Ämtli gemacht und die Rucksäcke ausgepackt. Da viele Schuhe nass wurden, starteten wir eine kurze Stopfaktion mit Zeitungen. Heute Abend schrieben wir noch Karten an unsere Allerliebsten. Anschliessend gingen alle erschöpft auf direktem Weg ins warme Bett.

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Anreise im Nebel

Heute Morgen haben sich alle motivierten Kinder, Minileiter und Leiter getroffen, um miteinander ins Kinderlager zu gehen. Wir versammelten uns im Oberuzwiler Kirchgemeindehaus und nach einem Kennenlernspiel ging es auch schon bald los. Wir fuhren via Bahnhof Uzwil nach St. Gallen und von dort mit der roten Appenzeller-Bahn zur Haltestelle Sammelplatz. Auf dem Sammelplatz angekommen, starteten wir mit unserer Wanderung, welche leider in dickem Nebel verlief. Unterwegs assen wir unseren selbstgepackten Lunch um uns für den zweiten Teil zu stärken. Wir spielten auf dem Weg verschiedene kleine Spiele, um unsere tolle Stimmung nicht vom Nebel trüben lassen. Als wir im Lagerhaus angekommen sind, konnten wir unsere Rucksäcke leeren und einen feinen Zvieri essen, welcher aus den gespendeten Kuchen bestand. Frisch gestärkt wurden uns die Zimmer zugewiesen und das ganze Lagerhaus gezeigt. Wir konnten uns in den Zweier- oder Viererzimmern einrichten und unsere neue Umgebung kennenlernen. Nachdem sich alle eingerichtet haben, ginge es mit einem Haus-OL weiter. Dabei ging es ums kennenlernen vom Haus und den Kindern in der eigenen Gruppe. Wir mussten im ganzen Haus Kärtchen suchen, welche auf den Auftrag passt. Der Auftrag bestand aus einem Witz oder Sprichwort, und wenn man Glück hatte, lag beim jeweiligen Kärtchen auch noch eine Hinweis auf die Lösung. Als alle Gruppen alle Kärtchen im Haus gefunden hatten, ging es nacheinander nach draussen um kleinere Spiele zu spielen. Somit konnten wir die Zeit bis zum Znacht vertreiben. Heute Abend gab es Pouletschnitzel, welche sehr köstlich waren. Nach dem Abendessen gingen wir in unseren Gemeinschaftsraum, um Kerzengläser zu verzieren. Wir filzten Konfigläser mit verschiedenen farbigen Filzwollen, in welche eine Kerze gestellt werden kann. Nachdem jeder sein eigenes Glas gestaltet hatte, zündeten wir die Kerze darin an und folgten dem Licht in der Nacht. Nach einem ereignisreichen Tag kamen alle glücklich und erschöpft nach Hause. Nun geht es in Richtung Bett und alle Leiter hoffen auf einen ruhigen ersten Abend.

 

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