Zirkus Banani

Die 5. und 6. Klässler machten heute Morgen den Minileitern ein Geschenk. Sie übernahmen unter der Aufsicht der Leiter freiwillig den Morgensport, damit die Minileiter ein bisschen länger schlafen konnten. Nach dem Morgenessen ging es mit dem Morgenprogramm weiter: Für die Minileiter und die Leiter wurden Dankeskarten gebastelt und beschrieben. Anschliessend wurde noch einmal wacker für die Zirkusvorführung geprobt. Die geraubten Kinderüberraschungen wurden am Nachmittag in einem Geländespiel wieder gefunden. Bei Posten konnte Geld zum Kauf von Hinweisen für die Schatzsuche verdient werden. Es musste nur aufgepasst werden, dass der Räuber nicht wieder alles einsackte. Danach war schon Packen und noch ein letztes Mal Proben für die Vorführung am Abend angesagt. Nach dem letzten gemeinsamen Abendessen fand dann die Premiere des Zirkus Banani statt. Viele Artisten zeigten ihre Fähigkeiten im Jonglieren, Diabolo spielen, Clownen und Zaubern. Alle waren begeistert von den kreativen Auftritten. Nach dem Abendritual schlummerten dann alle noch ein letztes Mal glücklich ein.

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Zirkus unterwegs

Der heutige Tag begann etwas später, waren doch alle noch ein bisschen müde. Nach dem Morgensport und dem Zmorgä wurden dann die Rucksäcke für den Tagesausflug gepackt. Nach der Wanderung nach Elm und dem Lunch setzten wir uns unter der Anleitung eines Geoguide mit Steinen auseinander. So wurden Steine gesammelt, Steinbilder gebaut, Steine sortiert, Steine mit Lupe und Hammer untersucht und der Entstehungsgeschichte des Martinlochs gelauscht. Im Anschluss an den Steine-Block konnten sich die Teilnehmer entscheiden, ob sie direkt zum Lagerhaus gehen wollen oder noch den Elmer-Citro Weg unter die Füsse nehmen möchten. Während die einen duschten und sich erholten, suchten die anderen die Quellen-Hüttlis und erquickten sich am Elmer-Citro-Brunnen mit einem kühlen Citro. Nach dem Nachtessen konnten sich dann in der Wohlfühloase die Strapazen des Tages wegmassiert werden lassen. Anschliessend an Lieder, Theater und das Abendritual konnte dann in den Betten friedlich eingeschlummert werden.

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Zirkustalente entfalten sich

Am Morgen nach einer erholsamen Nacht, den Morgenworkshops und einem stärkenden Frühstück wurden die ersten Sing-Talente entdeckt. Nach vielen verschiedenen Liedern hörten wir die Geschichte vom verlorenen Schaf. Wir mussten sogar das verlorene Schaf aus dem Leiterteam suchen. Nach einem gebastelten Schaf, welches wir zu unserem Hirte hineinklebten, kreierten wir unsere Lager-T-Shirts. Wir konnten das Sujet individuell und nach unserem Geschmack ausmalen. Zudem bastelten wir noch für die Unicef Sternenwoche. Die Küche kochte für uns einen leckeren Zmittag, welcher von allen hungrig verspeist wurde. Gestärkt gingen wir nach draussen und sahen wie sich der Zirkusdirektor, Dompteur, Zauberer, Akrobat und der Clown stritten. Um herauszufinden, wer der wichtigste des Zirkus ist, wurde das in verschiedenen Stafetten, einem Spielturnier und einem Kappla-Turm wettbauen ausgetragen. Mit dem Zvieri im Bauch übten wir für die Zirkusvorstellung. Es wurde jongliert, gezaubert, Diabolos geworfen, Chinesische Teller gedreht und Menschenpyramiden gebaut. Am Abend und nach dem Znacht stellten wir Karten her, die jeder seinen Verwandten und Bekannten schreiben und versenden konnte. Es war eine sehr friedliche Stimmung und die Minileiter genossen eine kleine Auszeit im Restaurant Empächli. Nach dem Lied «Weisst du wie viel Sternlein stehen» und dem Abendritual gingen alle in die Schlafsäcke um für Morgen wieder fit zu sein.

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Der Zirkus beginnt

Nach der ersten Nacht im neuen Zuhause, begann der heutige Tag traditionell mit den Morgenworkshops. Beim Singen, Fangen oder Verstecken konnte die letzte Müdigkeit vertrieben werden. Nach dem Zmorgä mit unseren feinen Zopftierli und den Ämtli ging es mit Singen weiter. Bei den Mutspielen mussten die Artisten zeigen, wie sie vertrauen können. Anschliessend erzählte uns Artist Arthur mit einem Schattentheater den Psalm «der gute Hirte». Mit dem anschliessenden Basteln war der Morgen dann schon ruckzuck vorbei. Anschliessend an feines Riz Casimir vergnügten wir uns am Nachmittag mit einem Spielfest. Bei verschiedenen Posten holten wir für den Dompteur die gestohlene Nahrung zurück. Es mussten Wasser transportiert, Bälle geworfen und ein Hindernisparcours absolviert werden, bevor das Ganze dann mit einem Zvieri belohnt wurde. Danach versuchen wir uns erstmals selber als Artisten. Beim Jonglieren, Zaubern, Menschenpyramiden bauen und Chinesische Teller in der Luft halten mussten wir merken, dass das, was immer so einfach aussieht, gar nicht so einfach ist. Trotzdem machten wir schon gute Fortschritte. Nach dem Znacht gab es einen kleinen Wettbewerb: wer schafft es, die Kügelibahn zu bauen, für die die Kugel am längsten hat? Die Baumeister machten sich an die Arbeit und der Wettkampf blieb bis am Ende spannend. Anschliessend ans Abendritual machten wir uns dann bettfertig, um erneut friedlich einzuschlummern.

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Die grosse Zirkusfamilie

Die Kirche schlägt 9:00 Uhr und das Leiterteam steht bereit, um die Kinder aus der ganzen Gemeinde in unserem Lager willkommen zu heissen. Nach dem Einstieg und der Verabschiedung der Eltern spazierten wir zum Bahnhof, wo wir unseren Zug Richtung Elm nahmen. Der Regen prasselt immer noch, als wir ein Paar Busstationen vor Elm aus dem Postauto stiegen. Ein Schwarm eingepackter Zirkusartisten zottelten der Sernf entlang nach Elm. Unterwegs errieten wir in einem Tier-Pantomime, was die anderen versuchten darzustellen. Eine weitere Challenge war, alle möglichen Tiere unterwegs zu zählen. Es waren im Fall über «700». J Realistisch hingegen ist eher 200. Bei den Sportbahnen angekommen wurden wir mit den Gondelis ins Empächli hinauf transportiert. Anschliessend gingen wir ins trockene Lagerhaus und bezogen unsere Zimmer. Auf einem Rundgang durchs Haus wurden Duschen, WC, Küche, Sing-Raum und der Spielraum erkundet. Nach gebastelten Liechtli wurden wir von der Lagerküche sehr fein verköstigt. Nach dem Znacht und getanen Ämtli backten wir pro Person ein kleines Brötchen, welches es morgen zum Zmorge gibt. Es wurden sehr interessante Kreationen geformt, die nun im Backofen vor sich hin schwitzen. Als letzter Programmpunkt gingen wir auf eine kleine Fackelwanderung, die an einem Feuer endete, wo wir einer spannenden Geschichte lauschen konnten. Als wir wieder im Lagerhaus angekommen sind, beendeten wir unseren Tag mit dem regulären Abendritual und schlussendlich gingen alle gerne ins Bett.

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